| Musikalische Leitung |
Michael Brandstätter |
| Choreographie |
Karl Alfred Schreiner |
| Bühne |
Rifail Ajdarpasic |
| Kostüme |
Ariane Isabell Unfried |
| Lichtgestaltung |
Marco Policastro |
| Dramaturgie |
Heiko Cullmann |
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| Solisten |
Şebnem Gülşeker
Rainer Krenstetter
(Staatsballett Berlin) |
Ana María Arias, Ariella Casu, Kenia Bernal González, Youngna Hyun, Ana Klašnja, Marta Lastowska, Anna Lis, Elisa Ribes, Ana Sánchez, Georgette Sanchez, Shaohui Yi | Matteo Carvone, Miquel g.Font, Emmanuel Gázquez, Caspar Hees, Igor Kirov, Andrew Pan, Yan Revazov, Pál Szepesi, Lukas Zuschlag |
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Kinderballett des Stadttheaters Klagenfurt
Kärntner Sinfonieorchester |
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| Ana Klašnja und Lukas Zuschlag übernehmen die Vorstellungen am 25. und 29. November und am 01. Dezember 2011. |
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| » Interview mit Alfred Karl Schreiner |
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Es ist Weihnachtsabend im Hause Stahlbaum. Unter den strengen Augen der Mutter werden die letzten Vorbereitungen getroffen. Die kleine Klara und ihr frecher Bruder Fritz sind ganz aufgeregt, denn auch diesmal kommt der mysteriöse Onkel Droßelmeier. Er bringt nicht nur ein Buch mit der Geschichte vom Nußknacker und Mausekönig mit, sondern auch seinen jungen Sohn Alexander, der sofort von Klara bezaubert ist. Bevor sich die beiden beim Nüsse knacken näher kennen lernen, ist das turbulente Fest zu Ende und die Gäste müssen den Nachhauseweg antreten. Im Dunkel der Nacht schleicht Klara noch einmal zurück in das Wohnzimmer. Da schlägt es Mitternacht: Das ganze Zimmer verwandelt sich, die Mäuse aus dem Buch erwachen zum Leben und bedrohen Klara. Da erscheint Alexander als wunderschöner Prinz und rettet sie im letzen Moment aus den Fängen des Mausekönigs. Die beiden nehmen sich an der Hand und es beginnt eine abenteuerliche Jagd durch ein winterliches Traumland.
| Datum |
ML |
Klara Stahlbaum |
Der junge Droßelmeier |
| Do., 27.10.2011 |
Brandstätter |
Şebnem Gülşeker |
Rainer Krenstetter |
| Sa., 29.10.2011 |
Brandstätter |
Şebnem Gülşeker |
Rainer Krenstetter |
| Do., 03.11.2011 |
Brandstätter |
Şebnem Gülşeker |
Rainer Krenstetter |
| So., 06.11.2011 |
Brandstätter |
Şebnem Gülşeker |
Rainer Krenstetter |
| MI., 09.11.2011 |
Brandstätter |
Şebnem Gülşeker |
Rainer Krenstetter |
| Fr., 11.11.2011 |
Brandstätter |
Şebnem Gülşeker |
Rainer Krenstetter |
| Di., 15.11.2011 |
Brandstätter |
Şebnem Gülşeker |
Rainer Krenstetter |
| Do., 17.11.2011 |
Brandstätter |
Şebnem Gülşeker |
Rainer Krenstetter |
| Sa., 19.11.2011 |
Brandstätter |
Şebnem Gülşeker |
Rainer Krenstetter |
| Mi., 23.11.2011 |
Marschik |
Şebnem Gülşeker |
Rainer Krenstetter |
| Fr., 25.11.2011 |
Marschik |
Ana Klašnja |
Lukas Zuschlag |
| Di., 29.11.2011 |
Wallner |
Ana Klašnja |
Lukas Zuschlag |
| So., 01.12.2011 |
Wallner |
Ana Klašnja |
Lukas Zuschlag |
| Sa., 03.12.2011 |
Brandstätter |
Şebnem Gülşeker |
Rainer Krenstetter |
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Ab Ende Oktober ist die Bühne des Stadttheaters nach langer Zeit wieder dem Ballett gewidmet. Der Nußknacker wurde im Dezember 1892 uraufgeführt und fiel beim Publikum zunächst durch. Tschaikowsky sollte den großen Triumph des Balletts nicht mehr erleben. Der geistreiche Charme, die überschäumende Lebensfreude und die Originalität der Musik verzaubern heute das Publikum in aller Welt. Höhepunkt der Partitur ist wohl der berühmte Blumenwalzer.
Die Choreographie übernimmt Karl Alfred Schreiner, in den Solopartien sind Şebnem Gülşeker und Rainer Krenstetter vom Staatsballett Berlin zu sehen. Für die Produktion wurden ein internationales Ensemble und ein eigenes Kinderballett, mit jungen Talenten von Klagenfurter Ballettschulen, zusammengestellt. |
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Wo das Herz nicht ist, kann es keine Musik geben… Ich habe mich immer bemüht, in meiner Musik die ganze Qual und Ekstase der Liebe auszudrücken.
Peter Iljitsch Tschaikowsky |
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