Nach mehreren Instandsetzung- und Umbauarbeiten während des 20. Jahrhunderts, waren wohl die Eingriffe in den fünfziger und sechziger Jahren die schwerwiegendsten in den wertvollen baugeschichtlichen und baukünstlerischen Bestand.
Die Mißachtung der Architektur des Bestandes führte zu gravierenden Zerstörungen im Bereich des Zuschauerhauses und endete mit einem häßlichen Erweiterungsbau des Bühnenhauses.
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Für die Planer bestand die Notwendigkeit, im ersten Schritt das ursprünglichen Gebäude soweit wie möglich wiederher- und wieder freizustellen.
Nachdem der Zubau aus dem Jahre 1963 weder der baukünstlerischen Substanz des Theaters nahekam, noch innenorganisatorisch und in den Materialien Qualität zeigte, entschloss man sich, den Zubau zu entfernen. |