Stadttheater Klagenfurt

Aktuelles

… im September am Stadttheater

… im September am Stadttheater

Am 18. September feiert die Operette Die Fledermaus auf der Bühne des Stadttheaters Premiere. Regie führt Olivier Tambosi, der nach langer Zeit nach Klagenfurt zurückkehrt.
Am 19. September laden wir bei FREIEM EINTRITT zur Langen Nacht der kurzen Musik.
Am 28. September zeigt das Stadttheater ein außergewöhnliches und persönliches Portrait Peter Turrinis – Peter Turrini. Rückkehr an meinen Ausgangspunkt – gestaltet von der Filmemacherin Ruth Rieser anlässlich des 70. Geburtstages des Autors. Für die erste Schauspielpremiere wird bereits intensiv geprobt: Heinrich von Kleists Amphitryon in der Regie von Michael Sturminger wird ab 04. Oktober auf der Bühne des Stadttheaters zu sehen sein.

Abonnenten haben´s gut!

Abonnenten haben´s gut!

Bei Abschluss eines Stadttheater-Abos mit zehn Produktionen bis zum 30. September 2014 erhalten Sie zusätzlich zwei Freikarten für eine Statt Theater-Veranstaltung Ihrer Wahl.

Ihre Abovorteile: 

  • Ermäßigung von 15%
  • fixer Sitzplatz
  • Einladung zu Spielplanpräsentation und Café am Sonntag
  • Vorverkauf von Matinee-Saisonkarten
  • Gratis Backstage- und Fundusführungen

 

Wir beraten Sie gerne!

Abo-Büro
Telefon (0463) 55 2 66-42
abobuero@stadttheater-klagenfurt.at

Statisten für “Amphitryon” gesucht

Statisten für “Amphitryon” gesucht

Wir suchen für die Schauspielproduktion Amphitryon (Regie: Michael Sturminger) folgende Statisten:

  • zart gebaute blonde Damen mit einer Körpergröße von 160cm
  • zart gebaute brünette Damen mit einer Körpergröße von 170 cm
  • schlanke Herren mit einer Körpergröße von +/- 185 cm

Bei Interesse senden Sie bitte Ihre Bewerbung mit Foto an Herrn Michael Eybl, statisterie@stadttheater-klagenfurt.at.

 

Produktionen

Die Fledermaus

Die Fledermaus

Die Fledermaus gilt als Inbegriff von Wiener Lebensfreude und Walzertaumel. Sie ist als „Königin der Operetten“ mit ihren mitreißenden Walzermelodien fest im Bewusstsein des Publikums verankert. Das wirkungsvolle Libretto, basierend auf einer französischen frivolen Gesellschaftssatire, war Johann Strauß auf den Leib geschneidert. Es ließ ihm genug Raum für seine Musik und löste einen wahren Schaffensrausch in ihm aus. Die Nummern, Lieder, Ensembles, Tanz und Couplets entwickeln sich leicht, charmant und wie selbstverständlich – das Eine aus dem Anderen.

Die lange Nacht der kurzen Musik

Die lange Nacht der kurzen Musik

19. September 2014, 19.00 - 24.00 Uhr

EINTRITT FREI!

Feiern Sie mit uns den Spielzeitbeginn am Stadttheater Klagenfurt! In liebgewonnener Tradition verwandelt sich das Theater auch zur Eröffnung dieser Spielzeit wieder in eine musikalische Spielwiese. Bei freiem Eintritt gibt es an verschiedenen Spielstätten in und um das Stadttheater ein vielfältiges und hochkarätiges Programm zu erleben. Eröffnen wird die musikalische Spätsommernacht das Kärntner Sinfonieorchester unter der Leitung seines Chefdirigenten Alexander Soddy; im weiteren Programm spannt sich der musikalische Bogen von klassischer Musik bis zur Musik der Gegenwart.

MIT EFFI & Band, Kärntner Sinfonieorchester, Singkreis Seltenheim, Bartolomey/Bittmann, Singschule Carinthia, Duo Masis u.a.

Porgramm_DIE_LANGE_NACHT_DER_KURZEN_MUSIK_2014

Mit freundlicher Unterstützung von Wiener Städtische – Vienna Insurance Group

Johannes Brahms - 26. September 2014

Johannes Brahms - 26. September 2014

Kärntner Sinfonieorchester

Dirigent Alexander Soddy
Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 1 in c-Moll op. 68
Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 2 in D-Dur op. 73
(Karten: kartenkasse@stadttheater-klagenfurt.at , +43 463 / 54 0 64)

Schüler, Studenten, Lehrlinge und Präsenzdiener (bis 26 Jahre) erhalten für dieses Konzert bei Vorlage eines gültigen Ausweises Aktionskarten für Euro 5,- (gilt ab Sitzplatzkategorie III).

Amphitryon

Amphitryon

Heinrich von Kleists Amphitryon basiert vor allem auf Molières Komödie von 1668, der ein seit der Antike von vielen Schriftstellern behandeltes Sujet zugrunde liegt: die Zeugung des Sohnes Herkules von Jupiter mit Alkmene. Kleist schuf hieraus ein turbulentes, tragikomisches Spiel rund um Identitäten, Doppelgängertum, Verführung und menschliche Beziehungen.