Stadttheater Klagenfurt

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Service

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Unser Service für Sie zum Schauspiel
Vor Sonnenaufgang :

Schulvorstellung + Einführung zum Stück
9. April 2019, 19.30 Uhr – Spezielle Einführung für Schulklassen um 18.30 Uhr

Gemeinsam ins Theater
17. April 2019 Einführung vor der Vorstellung und Gespräch mit Mitarbeitern des Hauses und Theaterbesuchern in der Pause. Treffpunkt 35 Minuten vor Vorstellungsbeginn im Eingangsfoyer

Georg Friedrich Haas über „KOMA“

Georg Friedrich Haas über „KOMA“

Georg Friedrich Haas gehört zu den renommiertesten Komponisten der Gegenwart, sein vielseitiges Werk wird weltweit aufgeführt. Mit dem Gert-Jonke-Preisträger Händl Klaus erarbeitete er die aus drei Opern bestehende Schwetzinger Trilogie, deren Abschluss KOMA bildet. Für diese Produktion bearbeitet Haas das Werk, dessen Klagenfurter Fassung am 28. März 2019 seine Uraufführung erlebt. Der Komponist im Interview.

Pressestimmen

Pressestimmen

Vor Sonnenaufgang

„Ein exzellentes Ensemble balanciert Vor Sonnenaufgang auf schmalem Grat zwischen Unglück und Selbstbetrug. Kräftiger Applaus für einen eindringlichen Abend.“ – Kleine Zeitung

„Ein lohnender, tiefgründiger Theaterabend – bis zum Sonnenaufgang.“ – Kronen Zeitung

ZUM VIDEO

KSO-Abo im Konzerthaus

KSO-Abo im Konzerthaus

Saison 2019/2020

Sichern Sie sich einen fixen Sitzplatz für drei ausgewählte Konzerte des KSO und eine Ermäßigung von 15%. Die neue Abo-Konzertreihe startet im Oktober 2019 mit Werken von Haydn und Mahler unter Leitung des KSO-Chefdirigenten Nicholas Carter. Das beliebte Neujahrskonzert dirigiert Jader Bignamini. Mit Markus Stenz kommt einmal mehr ein international gefeierter Dirigent nach Klagenfurt.

PROGRAMM & PREISE

Produktionen

Vor Sonnenaufgang

Vor Sonnenaufgang

Ewald Palmetshofer hat eine Überschreibung von Gerhart Hauptmanns Vor Sonnenaufgang vorgenommen und versetzt das Werk aus der Zeit des Kohlebergbaus in unsere Gegenwart. Die  Ausgangsfrage bleibt die gleiche: Woran krankt unsere Gesellschaft? Georg Schmiedleitner kehrt mit dieser Regiearbeit ans Stadttheater Klagenfurt zurück – große Aufmerksamkeit erhielten u.a. seine Burgtheater-Inszenierungen Die letzten Tage der Menschheit (in Koproduktion mit den Salzburger Festspielen), Maja Haderlaps Engel des Vergessens und zuletzt Der Kandidat.

Antigone

Antigone

Sophokles’ Tragödie, uraufgeführt um 442 vor Christus, ist heute das am häufigsten gespielte Stück der Antike. Die darin verhandelten Themen bleiben zeitlos gültig, geht es doch um  Selbstbestimmung und Freiheit des Menschen. Antigone, eine der faszinierendsten Frauenfiguren der Theaterliteratur, steht für den Konflikt des Individuums mit dem Staat. Lore Stefanek  inszeniert die Tragödie mit Bühnenmusik des Kärntner Gitarristen Primus Sitter. Die Titelrolle spielt Claudia Kainberger, die an unserem Haus bereits u.a. als Salome Pockerl (Der Talisman) und in Mutter Courage auf der Bühne stand.