2017 debutierte Attilio Glser in Amsterdam an der Dutch National Opera, 2014 stellte er sich am La Fenice in Venedig (Alfredo in Verdis La traviata), an der Opéra de Lausanne (Fenton in Nicolais Die lustigen Weiber von Windsor) und am Musiktheater im Revier (Titelpartie in Händels Belshazzar) vor. In der Spielzeit 2015/2016 gab er seinen Einstand an der Deutschen Oper Berlin, wo sein Repertoire von Tamino in Mozarts Die Zauberflöte bis Alfredo in Verdis La traviata reicht. Die Titelpartie in Massenets Werther sang Attilio Glaser am Stadttheater Klagenfurt sowie an der Oper Leipzig. Der deutsch-italienische Tenor war Solist beim Beijing Music Festival, Bergamo Musica Festival, Festival Beethoven 30° Aniversario del Palau del al Música in Valencia, Holland Festival, Rheingau Musik Festival und den Salzburger Osterfestspielen. Attilio Glaser widmet sich auch intensiv dem Konzertgesang – so reicht sein Repertoire von Bachs Weihnachtsoratorium über Beethovens Symphonie N° 9, Dvořáks Requiem und Stabat Mater, Gounods Cäcilienmesse, Händels Messias und Saul, Haydns Die Schöpfung, Mendelssohns Elias und Paulus, Mozarts Requiem, Saint-Saëns‘ Oratorio de Noël, Schumanns Das Paradies und die Peri bis hin zu Verdis Messa da Requiem. Attilio Glaser wurde begleitet von Klangkörpern wie der Akademie für Alte Musik Berlin, China Philharmonic Orchestra, Koninklijk Concertgebouworkest, Orchestra Filarmonica del Grand Teatro La Fenice, Orchestre de Chambre de Lausanne, Orkiestra Filharmonii Poznańskiej, Orquesta de Valencia, Radio Filharmonisch Orkest, Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, der Sächsischen Staatskapelle Dresden und arbeitete mit Dirigenten wie Alain Altinoglu, Andrea Battistoni, Łukasz Borowicz, Myung-Whun Chung, Daniele Gatti, Alexander Liebreich, Diego Matheuz, Ivan Repušić, Ainārs Rubiķis, Donald Runnicles, Markus Stenz, Sir Jeffrey Tate, Christian Thielemann.