Christoph Levermann wuchs in Berlin auf, wo er zunächst erste Theatererfahrungen am Puppentheater „Das Weiten Theater“ und als Bühnenarbeiter/ Kleindarsteller am Berliner Ensemble in der Wallenstein Trilogie sammelte (Regie: Peter Stein). 2013 absolvierte er sein Studium an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin in der Abteilung für zeitgenössische Puppenspielkunst.  Während und nach dem Studium erfolgten Gast-Engagements am Puppentheater Magdeburg, dem Staatstheater Oldenburg und dem Kleistforum/ Theater des Lachens Frankfurt/Oder, sowie in Berlin an der Staatsoper, dem Konzerthaus, und dem Maxim Gorki Theater. Kleinere Projekte führten an den Friedrichstadt Palast Berlin und an das Thalia Theater Hamburg. Prägende Arbeiten in dieser Zeit waren u.a. Wolfang Mitterers Das Tapfere Schneiderlein (R: Maximilian von Mayenburg), Kampf um Troja, frei nach Homers Ilias (R: Tim Tonndorf). Heiner Müllers Verkommenes Ufer, Medeamaterial, Landschaft mit Argonauten (R: Matthias Jochmann), Das Märchen vom Popen und seinen Knecht Balda von Dmitri Schostakowitsch (R: Melanie Sowa), sowie König Hirsch von Carlo Gozzi (R: Frank Alexander Engel). Von 2014 bis 2017 war er festes Ensemblemitglied am Theater Junge Generation in Dresden. Hier spielte er in Sonnenallee (R: Mareike Mikat), The Seasons (R: Moritz Sostmann), Besuchszeit vorbei (R: Ariel Doron), Der Mondmann (R: Nils Zapfe), Krabat (R: Ania Michaelis) und Der Junge mit dem Koffer  (R: Nis Soogard). Zwischen 2017 und 2018 reiste er für mehrere Monate nach Kapstadt, Südafrika und war dort für die ZIP ZAP Zirkusschule, sowie in freien Theaterproduktionen als künstlerischer Mitarbeiter tätig. Mit Der Zauberer von Oz führt ihn sein Schaffen erstmals nach Österreich.