Elisabeth Kulman zählt zu den gefragtesten Sängerinnen und Künstlerpersönlichkeiten der internationalen Musikwelt. Sie überzeugt Publikum und Kritik durch ihr kostbares, farbintensives  Timbre sowie ihre charismatische Bühnenpräsenz und musikalische Vielseitigkeit. Ihre Ausbildung erhielt sie an der Wiener Musikuniversität bei Helena Lazarska, debütierte 2001 als Pamina an  der Volksoper Wien und feierte erste Erfolge als Sopranistin. Seit 2005 singt Elisabeth Kulman das große Mezzosopran- und Altfach. Im Ensemble der Wiener Staatsoper avancierte sie rasch zum Publikumsliebling und erarbeitete sich ein großes Repertoire. Zu ihren wichtigsten Partien zählen Fricka, Erda und Waltraute (Der Ring des Nibelungen), Carmen, Mrs. Quickly (Falstaff),  Brangäne (Tristan und Isolde), Begbick (Mahagonny), Orlofsky (Die Fledermaus), Orfeo (Gluck) und Marina (Boris Godunow), Seit 2010 ist Elisabeth Kulman freischaffend tätig und begehrte  Solistin in den großen Musikmetropolen Wien, Paris, London, München, Berlin, Tokio, Salzburg, Moskau u.v.m. Sie singt regelmäßig mit den weltbesten Orchestern und Dirigenten wie Zubin  Mehta, Kirill Petrenko, Christian Thielemann, Marek Janowski oder Franz Welser-Möst. Eine besonders enge Zusammenarbeit verband sie mit Nikolaus Harnoncourt. Seit 2015 konzentriert  Elisabeth Kulman ihre künstlerische Tätigkeit auf Liederabende (gemeinsam mit ihrem langjährigen Klavierpartner Eduard Kutrowatz), Konzerte und konzertante Opernaufführungen. Ihre  besondere Liebe gilt unkonventionellen Projekten: „Mussorgsky Dis-Covered” mit internationalem Jazzquartett, „Mahler Lieder” und „Wer wagt mich zu höhnen?” mit dem Ensemble Amarcord  Wien sowie „Hungaro Tune” mit Symphonieorchester und Jazzsolisten. Ihr neues Soloprogramm „La femme c’est moi” präsentiert Stücke von Carmen bis zu den Beatles.