Eva-Maria Höckmayr studierte in München Theaterwissenschaft, Neuere deutsche Literatur und Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität sowie Sprech- und Musiktheaterregie an der Bayerischen Theaterakademie August Everding. Ihren Diplomabschluss machte sie im Jahre 2006. Sie war Regie-Stipendiatin der Akademie Musiktheater heute der Deutschen Bank Stiftung sowie Stipendiatin des Richard-Wagner-Verbands. Ihre  Inszenierung von Debussys Pelléas et Mélisande am Theater Aachen wurde 2010 mit dem Götz-Friedrich-Preis und dem NRW-Förderpreis für junge Künstlerinnen und Künstler ausgezeichnet. Neben Schauspielproduktionen  hat sie u.a. Puccinis Madama Butterfly am Nationaltheater Weimar, Tschaikowskis Pique Dame und Wagners Tannhäuser am Theater Freiburg, Webers Der Freischütz in Darmstadt, Berlioz‘ Les Troyens an der Oper  Frankfurt, Donizettis Lucia di Lammermoor an der Oper Köln sowie eigene, spartenübergreifende Abende wie Schwanengesänge oder Kreutzersonate (ausgezeichnet mit dem Förderpreis der Akademie Musiktheater heute)  inszeniert. Zuletzt erarbeitete sie Monteverdis L’incoronazione di Poppea an der neueröffneten Berliner Staatsoper Unter den Linden sowie Janačeks Die Sache Makropoulos in Darmstadt.