Fritz Hammel wurde in Oberösterreich geboren und studierte Musik und Schauspiel in Wien. Seine Engagements führten ihn an das Theater in der Josefstadt (u.a. Titelrolle in Der Rosenkavalier, Theodor in Liebelei), zu den Salzburger Festspielen (Der Alpenkönig und der Menschenfeind), den Bregenzer Festspielen (Der Mann von Welt), den Sommerspielen in Bad Hersfeld (Pension Schöller), Kobersdorf (Der eingebildete Kranke), und Perchtoldsdorf (Der Revisor). 2014 wird er bei den Sommerspielen Kobersdorf in Der Zerrissene zu sehen sein. 1988-2005 war er Ensemblemitglied des Wiener Volkstheaters, wo er u.a.in Eisenbahnheiraten (Johann Nestroy), Woyzeck (Georg Büchner), Geschichten aus dem Wienerwald (Ödön von Horvath), Anatol (Arthur Schnitzler) zu sehen war. Für seine Rolle in Zündstoff (Tom Kempinski) wurde er mit dem Karl-Skraup Preis ausgezeichnet. Im Kino war er u.a. in Die Skorpionfrau (Regie: Susanne Zanke) und Das weite Land (Regie: Luc Bondy) zu sehen, dem Fernsehpublikum ist er aus den Serien Arme Millionäre und Kaisermühlenblues, sowie dem Film Der Mann mit dem Fagott bekannt. Seit 2007 ist er auch als Regisseur tätig – im Frühling 2014 inszeniert er im TAK Schaan Es war die Lerche von Ephraim Kishon.