Die geborene Wienerin Marie-Christine Friedrich ist freischaffende Schauspielerin. Sie arbeitet auch regelmäßig für Film und Fernsehen, zuletzt im Kinofilm Als ich lernte bei mir selbst Kind zu sein von Rupert Henning, in La Luz de la Esperanza von Sylvia Quer, weiters in dem französischen Kinofilm Tout est pardonné von Mia Hansen-Love, in dem dt. Kinofilm Weitertanzen von Friederike Jehn, in der Internetserie Fauner Consulting und in der TV-Reihe Lena Lorenz. 2004 erhielt sie den Preis Romy in der Kategorie Shootingstar und 2007 den Preis als beste Schauspielerin beim internationalen Filmfestival in Gijon. Auf der Bühne spielte sie u.a. am Volkstheater Wien Spiels nochmal Sam, im Kosmostheater Wien die Irina in Villa Dolorosa von Rebecca Kricheldorf und bei den Vereinigten Bühnen Bozen und im Theater in der Drachengasse. Für die Wiener Taschenoper wird sie in A house full of music (John Cage) im Sommer in Villach zusehen sein. Letztes Jahr spielte sie in Perchtoldsdorf die Minna (von Barnhelm).