Die Sopranistin Theresa Dittmar wurde am 30. Januar 1988 in Klagenfurt, Österreich geboren. 2007 begann sie ein gesangspädagogisches Studium am Konservatorium Klagenfurt und war währenddessen im Extrachor des Stadttheaters Klagenfurt engagiert. Im Rahmen ihres Studiums sang sie 2009 bei der Opernproduktion Prima la musica, poi le parole (Antonio Salieri) die Partie der Tonina und spielte 2010 die Rolle der Josepha in der Operette Im weißen Rössl. Im März 2010 wechselte sie an die Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig und begann ein Gesangsstudium bei Prof. Roland Schubert. Seit ihrem Hochschulwechsel sang sie in diversen Hochschulkonzerten und an Klassenabenden. Im Sommer 2011 war sie bei einem Operettenkonzert im Stift Eberndorf in Kärnten engagiert. Im Juni 2012 sang sie in der Hochschulproduktion Die Fledermaus die Partie der Adele. Von 2011 bis 2014 war sie in der Rolle der Gabriella in der Produktion von Der Graf von Monte Christo an der Musikalischen Komödie Leipzig und 2012 als erste Elfe in Rusalka von Antonin Dvorak am Staatstheater Cottbus zu sehen. Außerdem ist sie als Maria Bellacanta in dem Kinderstück Hexe Hillary geht in die Oper am Theater Gera/Altenburg engagiert, wo sie 2013 auch am Theaterball mitwirkte. Am 1.1.2013 sang sie ein Neujahrskonzert im Gewandhaus Leipzig mit dem Salonorchester „Cappuccino“. Im Sommer 2013 war sie als Teilnehmerin des Young Singers Project bei den Salzburger Festspielen engagiert und wirkte bei zwei Kinderopern mit. Zu sehen war sie in der Rolle der Blonden in Die Entführung aus dem Serail und als Papagena in Die Zauberflöte. Im Rahmen des Programms nahm sie unter anderem an Meisterkursen von Helmut Deutsch, Thomas Hampson und Christa Ludwig teil und wirkte bei diversen Konzerten innerhalb der Festspiele mit. 2013/14 war sie als Saad in der Oper Schahrazade an der Oper Halle zu sehen, wo sie auch in der Oper Almira als Bellante zu erleben war. In Klagenfurt stand sie zuletzt als Papagena (Die Zauberflöte) auf der Bühne.