15. & 17. April 2026 – 18.00 Uhr
Orchesterprobenraum
ab 10 Jahren
EINTRITT FREI
Die Jugendlichen des Theaterspielclubs I transportieren Episoden aus der griechischen Mythologie in die heutige Zeit. Unverblümt, abgefahren und hochaktuell. Gemeinsam Ideen finden. Gemeinsam ausprobieren. Gemeinsam fühlen. Gemeinsam denken. Gemeinsam hinhören. Gemeinsam beobachten. Gemeinsam reflektieren. Gemeinsam wirken. Gemeinsam umsetzen. Gemeinsam spielen. Die Arbeit am Theater ist etwas Gemeinsames – und genau das fasziniert uns!
Am Anfang steht eine ganz einfache Frage: Wie ist eigentlich alles entstanden? Während die einen noch über Physik nachdenken, landen die anderen schon mitten bei Ovid und damit im absoluten Chaos. Kaum ist die Welt sortiert, wird’s auch schon kompliziert: Götter, Titanen, Verwandtschaftsverhältnisse und ein riesiger Stammbaum, bei dem wirklich jeder mit jedem irgendwie verbunden ist. Doch das Stück bleibt nicht in der Antike hängen. Es spannt einen Bogen von den Mythen der Götterwelt bis in unsere heutige Lebensrealität und fragt: Was bedeutet Demokratie für uns? Wie wollen wir leben, lernen, miteinander umgehen? Und wie sieht unsere Zukunft aus? Die Jugendlichen des Theaterspielclubs I zeigen einen Abend zwischen Humor und Tragödie, Antike und Gegenwart, Chaos und Ordnung und der Erkenntnis, dass die größten Geschichten oft erschreckend nah an unserer eigenen Wirklichkeit sind.
Leitung: Elisabeth Wulz
Spieler*innen: Adrian Aichholzer, Luca Aichwalder, Luzia Feyertag, Viktoria Glanzer, Carla Hellenbach, Anastasija Ilieva, Lea Kampuš, Hannah Kert, Maja Krainer, Henriette Lange-Asschenfeldt, Theodor Mayer, Johanna Pfennich, Leni Raunig, Yona Sarkissian, Konstantin Simic, Matej Vicic
Fotos (c) Helge Bauer