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Carmen Buchacher
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Sabrina Samonigg
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Wiedersehen. Ein Stück Hoffnung

von David Bösch / Uraufführung / Koproduktion mit dem Landestheater Linz. David Bösch ist ein Regisseur der Emotionen. Wie nur wenige versteht er es, den Menschen und ihren Nöten auf den Grund zu gehen. Federleicht, wie hingetupft, scheinen seine Arbeiten, die stets den Menschen in den Mittelpunkt stellen, ihn in all seiner Komplexität und Ambivalenz leuchten lassen. Uraufführung: 09. April 2026, 19.30 Uhr

Der Liebestrank – L’elisir d’amore

Melodramma in zwei Akten von Gaetano Donizetti / Libretto von Felice Romani nach dem Libretto von Eugène Scribe zu der Oper »Le Philtre« (1831) von Daniel-François-Esprit Auber / In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln. Regie: Nilufar K. Münzing. PREMIERE 19. März 2026, 19.30 Uhr

Funkensprünge – Ausgrenzung.Ankommen.Miteinander

AUSGRENZUNG.ANKOMMEN.MITEINANDER - Herausforderungen und Potentiale in einer pluralistischen Gesellschaft. Gesprächsreihe in Kooperation mit dem ORF Landesstudio Kärnten und dem Carinthischen Sommer im Orchesterprobenraum. Termin: 16. März 2026, 20.00 Uhr. Das Gespräch wird in Radio Kärnten live übertragen.

Der Ackermann und der Tod

Szenische Lesung mit Musik - mit Martin Schwab, Juergen Maurer, Arnold Mettnitzer und Edgar Unterkirchner (Saxophon). Das im 15. Jahrhundert entstandene Werk des Johannes von Tepl behandelt ein Streitgespräch zwischen dem Ackermann und dem Tod, den er wegen des Todes seiner Frau verklagt. Es gilt als eines der bedeutendsten Werke der spätmittelalterlichen deutschen Literatur. Termin: 13. März 2026, 20.00 Uhr. Spielstätte: im Dom zu Klagenfurt

Die Eingeborenen von Maria Blut

Schauspiel nach dem Roman von Maria Lazar. Dramatisierung von Martina Gredler. Die Wiener Schriftstellerin Maria Lazar gehört zu den hellsichtigsten literarischen Stimmen ihrer Zeit. In kurzen, packenden und sprachlich brillanten Szenen entwirft sie herrlich schräge Figuren, die am Vorabend des Nationalsozialismus zwischen Marienkult, Wunderglauben, Verschwörungstheorien und Nationalismus aufgerieben werden, und macht – wie ihr Zeitgenosse Ödön von Horváth – die Ursprünge des Faschismus im Milieu der Zukurzgekommenen aus. Premiere: 26. Februar 2026